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Es war kalt, sehr kalt als wir gestern im späten Nachmittag auf Schloss Hohenlimburg ankamen. Wir packten unsere Fotosachen unterm Arm und gingen erst einen heißen Kakao trinken, denn wir waren uns bewusst, das die nächsten drei Stunden bei der Kälte nicht so lustig werden würden. Um 18.00 Uhr begann der Lichtkünstler Wolfgang Flammersfeld, das Schloss in eine illuminierte Zauberlandschaft zu verwandeln. Bei dem Rundgang durch das 700 Jahre alte Gemäuer staunten wir nicht schlecht und die Finger froren am Auslöser. Lichteffekte, Lichtgestalten, Farblichtspiele an den Schlosswänden und Projektionen von tierischen und menschenähnlichen Wesen verzaubern den Besuchern und ließen ihn in eine andere Welt eintauchen.
Wir fotografierten was das Zeug hielt. Probierten hier, probierten da. Suchten schöne Momente und so ganz langsam froren auch die Zehen. Der Atem hinter doppeltem Schal ließ so hin und wieder die Brille beschlagen, doch all das hat uns nicht abgehalten. Einen kleinen Glühwein zwischendurch, ein warmes Zelt um die doch mächtig kalten Hände wieder etwas zu erwärmen. Ein kleines Video hier, ein neues Bild da und die Zeit verging im Flug.
Für mich eine Herausforderung mit meiner Kamera ohne Stativ zu arbeiten. Doch sie hatte oft eine kleine Auflage, klebte hin und wieder förmlich an Wänden und ich wurde nicht müde zu probieren. Ja und wie immer, stellt sie mich vor neue Herausforderungen und kann natürlich nicht das was eine Spiegelreflex kann. Aber immerhin sind doch einige Fotos für mich ganz schön geworden.
Und wer Lust hat, darf sich gerne die Fotos in meiner Fotogalerie ansehen. Ich freue mich auf die nächste Veranstaltung, denn die ist im Essener Grugapark um die Ecke :-))
Wir fotografierten was das Zeug hielt. Probierten hier, probierten da. Suchten schöne Momente und so ganz langsam froren auch die Zehen. Der Atem hinter doppeltem Schal ließ so hin und wieder die Brille beschlagen, doch all das hat uns nicht abgehalten. Einen kleinen Glühwein zwischendurch, ein warmes Zelt um die doch mächtig kalten Hände wieder etwas zu erwärmen. Ein kleines Video hier, ein neues Bild da und die Zeit verging im Flug.
Für mich eine Herausforderung mit meiner Kamera ohne Stativ zu arbeiten. Doch sie hatte oft eine kleine Auflage, klebte hin und wieder förmlich an Wänden und ich wurde nicht müde zu probieren. Ja und wie immer, stellt sie mich vor neue Herausforderungen und kann natürlich nicht das was eine Spiegelreflex kann. Aber immerhin sind doch einige Fotos für mich ganz schön geworden.
Und wer Lust hat, darf sich gerne die Fotos in meiner Fotogalerie ansehen. Ich freue mich auf die nächste Veranstaltung, denn die ist im Essener Grugapark um die Ecke :-))



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